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Sa / 24. Okt
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Porträt eines Mannes in historischer Kleidung mit lockiger weißer Perücke. Der Hintergrund ist in schlichten, dunklen Tönen gehalten.Gottfried Hempel: Christian Fürchtegott Gellert, Öl auf Leinwand, 1752 | © Wikimedia
»Der unsterbliche Autor«. Ein Abend zu Leben und Werk des populärsten Dichters der Aufklärung

Christian Fürchtegott Gellert

»Berühmt zu werden, ist nicht schwer, man darf nur viel für kleine Geister schreiben; doch bey der Nachwelt groß zu bleiben, dazu gehört noch etwas mehr, als, seicht am Geist, in strenger Lehrart schreiben« – das schrieb Gellert in seinem Gedicht »Der unsterbliche Autor«. Die Werke Gellerts sind heute weitgehend vergessen. Zu Unrecht, meint der Leipziger Schillerverein und versucht, mit szenischen Lesungen und kleinen Spielszenen Gellert wieder ins Gedächtnis zu rufen.

  • Mit Mitgliedern des Leipziger Schillervereins e. V. (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Leipziger Schillerverein e. V.
Mi / 18. Nov
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Porträt eines Mannes mit dunklem Haar, der einen eleganten Mantel mit Pelzkragen trägt. Er blickt zur Seite, wobei der Hintergrund dunkel gehalten ist, um die Person hervorzuheben.Ferdinand Schimon; Carl Maria von Weber, Öl auf Leinwand, 1825 | Foto: © Städtische Galerie – Gemäldesammlung, Museen der Stadt Dresden
Carl Maria von Webers Verhältnis zum Judentum im Spannungsfeld von Vorurteil und Aufklärung

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Im 19. Jahrhundert war der Antisemitismus stark verbreitet. Auch einige Musiker und Künstler äußerten sich öffentlich antisemitisch – allen voran Richard Wagner. Dass auch Carl Maria von Weber und seine Familie antisemitisch eingestellt waren, wird vor allem in Webers angespanntem Verhältnis zu seinem Verleger Schlesinger deutlich. Prof. Dr. Schmuhl untersucht erstmalig die Quellenlage zu diesem Thema.

  • Mit Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Mi / 25. Nov
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Porträt kombiniert mit einem Hintergrund, der eine landschaftliche Szene und handgeschriebene Zeilen darstellt. Der Text "mir war unendlich wohl ... Ludvig Richter in Civitella" ist darübergelegt.Motiv zum Film | Foto: © Ernst Hirsch
»Ludwig Richter in Civitella«

Der Film behandelt die Italienreise des Künstlers 1824/1825. Der romantische Maler Ludwig Richter (1803- 1884) aus Dresden hielt sich von 1823 bis 1826 zu einem Studienaufenthalt in Italien auf. Nach zahlreichen Skizzen entstanden später im Atelier in Meißen 26 Gemälde mit italienischen Motiven, die heute in bedeutenden Kunstsammlungen zu finden sind. Der Film folgt den Spuren des Malers im mittelitalienischen Sabinergebirge an die Orte, die der Künstler zeichnete.

  • Mit Ernst Hirsch
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Sa / 12. Dez
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine lebendige Weihnachtsmarktszene mit bunten Ständen und vielen Menschen, die über einen schneebedeckten Markt schlendern. Im Mittelpunkt steht das Cover des Buches "Weihnacht-Abend" von Ludwig Tieck, illustriert von Gerda Raidt.Buchcover zu Ludwig Tiecks „Der Weihnachtsabend“ | Foto: © Insel-Verlag
»Der Weihnachtsabend« von Ludwig Tieck

Ludwig Tieck gilt als „König der Romantik“. Seine teils düsteren Geschichten regen zum Nachdenken an. Auch seine Weihnachtsgeschichte fasziniert durch eine Gratwanderung zwischen Realität, Fantasie und Erlösung.

  • Mit Lutz Reike (Lesung)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).