Vielfalt zeigen,
Bildung erleben

Kalender

Kategorie(0)
Thema(0)
Zielgruppe(0)
Datum

Sa / 7. Nov
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine historische Straßenschlacht mit Soldaten, Artillerie und einem brennenden Gebäude im Hintergrund. Die Szene vermittelt Chaos und Intensität eines Kampfes in einer urbanen Umgebung.Maiaufstand 1849 in Dresden | Foto: © Wikimedia
»Auf die Barrikaden!«

Stürmische Ereignisse im Mai 1849 in Dresden

Im 19. Jahrhundert strebte das wirtschaftlich erstarkende Bürgertum nach mehr persönlichen Rechten, Freiheiten und politischer Mitsprache – auch in Dresden. Bilder, Dokumente und Berichte von Akteuren und Beobachtern schildern anschaulich und hautnah die Ereignisse des Jahres 1849 in Dresden.

  • Mit Lutz Reike (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 11. Nov
18:00
Mit Anmeldung
Cesare MeccareCesare Meccare: Cicero klagt gegen Catilina, Fresko, 1889 | © Wikimedia
Catilina-Dramen im Umkreis der europäischen Revolution von 1848/49

Alexandre Dumas, Henrik Ibsen und Ferdinand Kürnberger schrieben im Kontext der europäischen Revolution sogenannte Catilina-Dramen. Lucius Sergius Catilina war ein römischer Verschwörer, der versucht hatte, mit Gewalt Macht zu erlangen und letztendlich scheiterte. Die traditionelle Perspektive auf den „Bösewicht“ erfährt in den literarischen Werken geradezu stufenweise eine Umwertung – allerdings nicht traditionslos: Im 18. Jahrhundert standen Prosper Jolyot Crébillon und Voltaire gegen Giambattista Casti und Antonio Salieri.

  • Mit Dr. Jürgen Klose (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit der Dresdner Goethe-Gesellschaft e.V.
Sa / 14. Nov
17:00
Mit Anmeldung
KG Lyrikabend
Die Faust war eine geöffnete Hand mit fünf Fingern

Lyrikabend anlässlich des Jahres der jüdischen Kultur

Jehuda Amichai (1924 - 2000) gilt als einer der großen hebräischen Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Gedichte handeln von Liebe, Verlust, Krieg und dem unerschütterlichen Glauben an den Menschen. 

Mit »Die Faust war eine geöffnete Hand mit fünf Fingern« bringen seine Tochter Emanuella Amichai, der Schauspieler und Regisseur Bernhard Stengele und Robert Herrmann nun einen eindringlichen Dialog zwischen Israel und Deutschland auf die Bühne. Gemeinsam verbinden sie Poesie, Musik und persönliche Erzählung zu einem dichten künstlerischen Erlebnis. 

Die hebräischen Originaltexte Amichais treffen auf ihre deutsche Interpretation durch Bernhard Stengele und schlagen so die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Erinnerung und Verantwortung. Robert Herrmann begleitet den Abend improvisatorisch am Klavier und öffnet einen musikalischen Raum, in dem Amichais Lyrik neu klingt. 

  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 18. Nov
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Porträt eines Mannes mit dunklem Haar, der einen eleganten Mantel mit Pelzkragen trägt. Er blickt zur Seite, wobei der Hintergrund dunkel gehalten ist, um die Person hervorzuheben.Ferdinand Schimon; Carl Maria von Weber, Öl auf Leinwand, 1825 | Foto: © Städtische Galerie – Gemäldesammlung, Museen der Stadt Dresden
Carl Maria von Webers Verhältnis zum Judentum im Spannungsfeld von Vorurteil und Aufklärung

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Im 19. Jahrhundert war der Antisemitismus stark verbreitet. Auch einige Musiker und Künstler äußerten sich öffentlich antisemitisch – allen voran Richard Wagner. Dass auch Carl Maria von Weber und seine Familie antisemitisch eingestellt waren, wird vor allem in Webers angespanntem Verhältnis zu seinem Verleger Schlesinger deutlich. Prof. Dr. Schmuhl untersucht erstmalig die Quellenlage zu diesem Thema.

  • Mit Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Mi / 25. Nov
18:00
Ausgebucht
KI generiert: Das Bild zeigt ein Porträt kombiniert mit einem Hintergrund, der eine landschaftliche Szene und handgeschriebene Zeilen darstellt. Der Text "mir war unendlich wohl ... Ludvig Richter in Civitella" ist darübergelegt.Motiv zum Film | Foto: © Ernst Hirsch
»Ludwig Richter in Civitella«

Der Film behandelt die Italienreise des Künstlers 1824/1825. Der romantische Maler Ludwig Richter (1803- 1884) aus Dresden hielt sich von 1823 bis 1826 zu einem Studienaufenthalt in Italien auf. Nach zahlreichen Skizzen entstanden später im Atelier in Meißen 26 Gemälde mit italienischen Motiven, die heute in bedeutenden Kunstsammlungen zu finden sind. Der Film folgt den Spuren des Malers im mittelitalienischen Sabinergebirge an die Orte, die der Künstler zeichnete.

  • Mit Ernst Hirsch
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Sa / 5. Dez
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine inszenierte Szene mit kostümierten Puppen in einem historischen Raum, wobei ein großer goldener Schuh im Vordergrund steht. Die Figuren scheinen in einem Theaterstück oder einer künstlerischen Darstellung zu agieren.Szenenfoto aus Aschenbrödel | Foto: © Kleines Salontheater Dresden
»Drei Haselnüsse für Aschenbrödel«

Das berühmte Märchen, welches auch in Moritzburg verfilmt worden ist, wird für Groß und Klein im Papiertheater-Format gezeigt. Das Kleine Salontheater Dresden hat die liebevolle Bearbeitung und Umsetzung des Märchens für das traditionelle Theater der Biedermeierzeit arrangiert.

  • Mit Karl Gündel (Leitung)
  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Sa / 12. Dez
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine lebendige Weihnachtsmarktszene mit bunten Ständen und vielen Menschen, die über einen schneebedeckten Markt schlendern. Im Mittelpunkt steht das Cover des Buches "Weihnacht-Abend" von Ludwig Tieck, illustriert von Gerda Raidt.Buchcover zu Ludwig Tiecks „Der Weihnachtsabend“ | Foto: © Insel-Verlag
»Der Weihnachtsabend« von Ludwig Tieck

Ludwig Tieck gilt als „König der Romantik“. Seine teils düsteren Geschichten regen zum Nachdenken an. Auch seine Weihnachtsgeschichte fasziniert durch eine Gratwanderung zwischen Realität, Fantasie und Erlösung.

  • Mit Lutz Reike (Lesung)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).