Vielfalt zeigen,
Bildung erleben

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Datum

Mi / 28. Jan
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt zwei Männer, die an einem Tisch in einem Raum sitzen und sich unterhalten, wobei eine Flasche und Gläser auf dem Tisch stehen. Die Szene vermittelt eine stimmungsvolle Atmosphäre, die auf eine gesellige oder intime Unterhaltung hindeutet.
Clubs, Ressourcen, tolle Anstalten

Geselligkeit und Lesekultur in E. T. A. Hoffmanns »Die Serapions-Brüder«

Mit seiner Erzählsammlung »Die Serapions-Brüder« schloss E. T. A. Hoffmann an die Tradition der Novellistik an. Der Vortrag widmet sich dem titelgebenden literarischen Club, in dem Hoffmann neben Adelbert von ChamissoFriedrich de la Motte Fouqué und weiteren Schriftstellern Mitglied war. 

Gezeigt wird, wie die Serapionsbrüderschaft sich konstituierte, welche Programmatik romantischer Lesekultur damit verbunden ist und inwiefern Lesen als soziale Praxis erkennbar wurde. Ein Ausblick auf gegenwärtige Lesepraktiken zwischen Lesekrise und Lesehype schließt den Vortrag ab.

  • Mit PD Dr. Irmtraud Hnilica (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Sa / 31. Jan
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt einen Raum mit einem Holzklavier, einer dazugehörigen Holzstühle und mehreren Kunstwerken an den Wänden, darunter Gemälde und eine Büste. Die kunstvoll verzierte Decke ist ebenfalls gut sichtbar.
Podium der Liedklasse der Musikhochschule »Carl Maria von Weber«

Carl-Maria-von-Weber-Museum zu Gast

Studentinnen und Studenten der Liedklasse der Dresdner Musikhochschule geben Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen. Es erklingen Lieder verschiedener Komponisten.

  • Mit Studentinnen und Studenten der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, Michael Schütze (Leitung)
  • Eintritt: 4 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Do / 12. Feb
14:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Ein Buch von Hans Christian Andersen steht neben einer Hand, die eine kleine Schere, geformt als Storch, hält. Dazwischen ist ein ausgeschnittenes schwarzes Papier zu sehen, das Figuren darstellt.
Mit Papier, Schere und Phantasie

Ferienworkshop

Der Märchenschriftsteller Hans Christian Andersen ist zu Gast im Kügelgenhaus! Wir erfahren Geschichten aus seinem Leben, hören Märchen und versuchen, wie einst der Dichter, dabei mit der Schere Figuren aus Papier zu schneiden.

  • Alter: 7 bis 12 Jahre
  • Dauer: 1,5 h
  • Kosten: 5 € pro Person
  • Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)
Sa / 14. Feb
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Porträt eines Mannes aus dem 18. Jahrhundert, der in eleganter Kleidung mit hochgesteckter gepuderter Perücke dargestellt ist. Sein Blick ist seitlich gerichtet, während er einen Pelzkragen trägt.
Francesco Algarotti

Kunstankäufe im Auftrag des sächsischen Königs

Der Venezianer Algarotti übernahm ab 1742 die Bildankäufe für den sächsischen Hof. Auf seinen drei Italienreisen erwarb er eine Reihe von bedeutenden Werken, wie z. B. das »Schokoladenmädchen« von Liotard. Seine Zeit in Dresden beleuchtet eine spannende Facette des sächsischen Hoflebens.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Elbvenezianischen Carnevals statt.

  • Mit Klaus-Werner Haupt (Lesung)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Fr / 27. Feb
15:00
Mit Anmeldung
Einladung Zum Wettbewerb Final Web
Einführung »Carl Maria von Weber in Dresden« und Kreativwettbewerb

Fortbildung

Sie möchten mit Ihren Schülerinnen und Schülern am Kreativ-Wettbewerb »Rockt den Weber« teilnehmen? Wir stellen Ihnen Carl Maria von Weber und seine wichtigste Oper, den »Freischütz«, kurz vor und erläutern nochmals das Prozedere zum Wettbewerb. 

  • Anmeldung online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR)

weitere Informationen

Eintritt frei
Mi / 4. Mär
15:00
Mit Anmeldung
Einladung Zum Wettbewerb Final Web
Einführung »Carl Maria von Weber in Dresden« und Kreativwettbewerb

Fortbildung

Sie möchten mit Ihren Schülerinnen und Schülern am Kreativ-Wettbewerb »Rockt den Weber« teilnehmen? Wir stellen Ihnen Carl Maria von Weber und seine wichtigste Oper, den »Freischütz«, kurz vor und erläutern nochmals das Prozedere zum Wettbewerb. 

  • Anmeldung online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR)

weitere Informationen

Eintritt frei
Sa / 7. Mär
17:00
Mit Anmeldung
Crola
»Geh aus mein Herz ...«Über Heinrich Crola und seine Frau Elise

Szenischer Nachmittag mit dem Parktheater Edelbruch

Elise Crola entstammte einer der einflussreichsten Berliner Bankiersfamilien. In unmittelbarer Nachbarschaft wuchs sie mit Felix und Fanny Mendelssohn Bartholdy auf. 

Das künstlerisch hochbegabte Mädchen heiratete gegen den Willen ihres Vaters den wesentlich älteren Baron von Weyer und wurde kurz darauf wieder geschieden. Unglücklich verließ sie Berlin und zog in den Harz, wo sie auf Georg Heinrich Crola, einen leidenschaftlichen Landschaftsmaler und Schüler von Caspar David Friedrich, traf. 

Das Künstlerpaar eröffnet mit biografischen und fiktiven Texten Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt des 19. Jahrhunderts, bei dem auch zahlreiche Zeitgenossen zu Wort kommen.

  • Mit dem Parktheater Edelbruch, Kristin Giertler (Leitung)
  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Sa / 14. Mär
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein gemaltes Porträt eines Mannes mit dunklem Haar und Koteletten, der formell gekleidet ist. Der Hintergrund ist dunkel und schlicht gehalten, um den Fokus auf das Gesicht des Mannes zu lenken.
»Und wirklich ist es doch gar zu einzigartig schön hier«

Felix Mendelssohn Bartholdys Reisebriefe

Das Leben des jungen Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847) von der Knabenzeit bis zur großen Italienreise 1830 spiegelt sich in Briefen und anderen Dokumenten wider. Die schönsten Texte wurden ausgewählt, um einen Einblick in seine Lebens- und Gedankenwelt zu ermöglichen. Musikalisch wird der Nachmittag mit Werken des Komponisten umrahmt.

  • Mit Antje Schneider und Simon Weinert (Lesung), Angela Maria Stoll (Hammerflügel)
  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 18. Mär
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine Nahaufnahme eines stilisierten, tiefroten Blütenknospenansatzes an einem grünen Stängel. Im Hintergrund sind unscharfe, grüne Blätter zu sehen.
Goethe, Brasilien und die brasilianische Malvengattung Goethea

Goethe war einer der großen Brasilienkenner seiner Zeit. Die einzige Pflanzengattung, die nach Goethe benannt ist, ist die brasilianische Malvengatung Goethea. Goethe schrieb an Nees von Esenbeck im März 1826: »Hiezu füge noch eine Bitte um einige Abdrücke der Goethea, welche ich möchte illuminieren lassen.« 

Gern empfing er in Weimar Brasilianisten und Brasilienreisende wie Martius, Eschwege und Sternberg. Auch Madame Vogel aus Dresden wurde gern in Weimar empfangen, umso mehr, da sich eine berühmte Brasilienreisende in ihrer Begleitung befand.

  • Mit Sylke Schneider (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Sa / 28. Mär
17:00
Wolfsschluchtszene
Wo Schatten wohnenE. T. A. Hoffmann, Carl Maria von Weber und das Dunkle in der Romantik

Eröffnung der neuen Sonderausstellung

E. T. A. Hoffmann und Carl Maria von Weber verband die Suche nach neuen künstlerischen Wegen, die in der Romantik ihren Ausdruck fanden. Ihre Werke sind fantastisch und märchenhaft und beinhalten Facetten der Schwarzen Romantik, die das Unheimliche einzufangen versuchte. Beide wirkten in Dresden, kannten und schätzten sich und sahen sich zugleich als Komponisten und Schriftsteller.

Hoffmann schuf mit seiner Oper »Undine« in Dresden die erste große romantischer Oper, an die Weber mit dem »Freischütz« anknüpfte. Weber ließ sich ebenfalls von Hoffmanns Schrift »Phantasus« zu einem eigenen Romanfragment inspirieren. Beide beschäftigten sich mit der Idee eines Gesamtkunstwerkes und waren vielseitig tätig. Anlässlich des 250. Geburtstages Hoffmanns und des 200. Todestags Webers zeigt das Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik eine Ausstellung zu beiden Künstlern und ihrem Wirken in Dresden.

  • Mit Christoph Uschner (Cello)
Sa / 11. Apr
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine Frau in einem Schwarz-Weiß-Porträt, die in die Kamera schaut. Der Hintergrund ist unscharf und der Fokus liegt auf ihrem Gesicht und Ausdruck.
»Wie Duft der Rosen«

Lieder der Romantik

Die Dresdner Altistin Britta Schwarz widmet sich einfühlsam mit dem renommierten Liedbegleiter Frank Immo Zichner am Hammerflügel einem Liederkranz der Romantik. Lassen Sie sich von wunderbaren Melodien bezaubern!

  • Mit Britta Schwarz (Gesang) und Frank Immo Zichner (Hammerflügel)
  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 15. Apr
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein klassisches Porträt eines jungen Mannes mit ernstem Ausdruck und leicht abgewandtem Blick. Er trägt elegante, historische Kleidung inklusive eines weißen Halstuchs.
»Das Heulen der Füchse und Wölfe«

Caspar David Friedrich und Heinrich von Kleist

Der Maler Caspar David Friedrich und der Schriftsteller Heinrich von Kleist lebten in Dresden nur wenige hundert Meter voneinander entfernt. Sie kannten und schätzten sich; Kleist hat Friedrich mehrfach öffentlich verteidigt. Der renommierte Kleist-Forscher Hans-Jochen Marquardt spürt der Beziehung der beiden Genies nach.

  • Mit PD Dr. Hans-Jochen Marquardt (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).