Vom 23. bis 25. September 2026 bleibt das Museum aufgrund eines Ausstellungswechsels geschlossen.
Vielfalt zeigen,
Bildung erleben

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Datum

Mi / 30. Sep
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine viktorianische Familienporträtzeichnung mit einem Mann, zwei Kindern und einer Frau, die zusammen posieren. Die Szene wirkt harmonisch und die Personen sind elegant gekleidet.Johann Georg Weinhold: Carl Kaskel (1797-1874) mit Familie, 1843, Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung
Die Familie von Kaskel

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Die spannenden Biografien der Familienmitglieder der Kaskels werden vom 18. bis ins 20. Jahrhundert hinein vorgestellt.

  • Mit Dr. Matthias Donath (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Mi / 7. Okt
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild ist eine historische Gravur, die einen Mann in formeller Kleidung zeigt. Der Mann hat ein selbstbewusstes Erscheinungsbild mit lockigem Haar und trägt einen Mantel und ein Hemd mit Rüschen.H. Schmidt: Wilhelm Gottlieb Becker, Stich nach einem Gemälde von Anton Graff
Wilhelm Gottlieb Becker

Leben und gartentheoretisches Werk

Wilhelm Gottlieb Becker (1753–1813) zählte zu den bedeutenden Figuren der deutschen Spätaufklärung und war einer der aktivsten Gartenpublizisten um 1800. Er trieb die Diskussion um die Weiterentwicklung einer landschaftlichen Gartenkunst in Deutschland maßgeblich voran. Der Vortrag erhellt Beckers Person, seine gartentheoretischen Werke und Ansätze, die heute weitestgehend in Vergessenheit geraten sind. Zudem werden Schlaglichter auf sein Dresdner Netzwerk geworfen, da er u. a. dem »Körner-Kreis« angehörte.

  • Mit Dr. Anja Gottschalk (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit der Dresdner Goethe-Gesellschaft e. V.
Mi / 14. Okt
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt vier Frauen in einer Collage, die in eleganter Kleidung aus einer früheren Epoche abgebildet sind. Es hebt historische Mode und Fotografie hervor. | Fotomontage: Bernhard Hansky
Sängerinnen der Dresdner Künstlerfamilie von Schuch

Der Name Schuch ist der Musikwelt nicht nur durch den Dresdner Dirigenten und Generalmusikdirektor der Hofoper, Ernst Edler von Schuch, ein Begriff. Auch seine Gattin Clementine von Schuch-Proska, die Töchter Käthe und Liesel sowie die Enkelin, ebenfalls Clementine genannt, hinterließen als gefeierte Sängerinnen ihre Spuren in der Musikgeschichte. 

Bernhard Hansky, selbst Sänger u. a. an der Semperoper Dresden, beleuchtet in seinem Vortrag die Lebenswege dieser faszinierenden Künstlerinnen, deren Wirken sich über mehr als ein Jahrhundert Musikgeschichte erstreckt.

  • Mit Bernhard Hansky (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 21. Okt
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein historisches Porträt eines Mannes in formeller Kleidung, der an einem Tisch mit einer geöffneten Holzkiste sitzt. Der Mann blickt gedankenverloren zur Seite und hält in seiner Hand einen Schreibfeder.Friedrich Gotthard Naumann: Johann Gottlieb Naumann, Öl auf Leinwand, 1780 | © Städtische Galerie – Gemäldesammlung, Museen der Stadt Dresden
Johann Gottlieb Naumann

Der Dresdner Amadeus?!

Der Lebensweg des sächsischen Hofkomponisten Johann Gottlieb Naumann (1741–1801) führte von Dresden über Italien, Schweden und Dänemark immer zurück an den Dresdner Hof, wo er lebenslang verpflichtet wurde. Seine spannende Biografie und einige seiner herrlichen Kompositionen werden vorgestellt und beleuchtet.

  • Mit Dr. Romy Donath (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 4. Nov
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine schwarz-weiße Porträtaufnahme eines Mannes in einem Anzug. Der Mann schaut direkt in die Kamera.Paul Aron | © Agata Schindler
Paul Aronein jüdischer Musiker und Dresdner Konzertveranstalter

Zum Jahr der jüdischen Kultur

1886 wurde der vielseitige Komponist und Dirigent Paul Aron in Dresden geboren. Er studierte bei Max Reger und initiierte in Dresden die Musikreihe „Neue Musik Paul Aron“. 1933 floh er zunächst in die Tschechoslowakei, später nach Kuba und in die USA, wo er verstarb. Prof. Dr. Matthias Herrmann stellt Leben und Wirken des Komponisten vor.

  • Mit Prof. Dr. Matthias Herrmann (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Sa / 7. Nov
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine historische Straßenschlacht mit Soldaten, Artillerie und einem brennenden Gebäude im Hintergrund. Die Szene vermittelt Chaos und Intensität eines Kampfes in einer urbanen Umgebung.Maiaufstand 1849 in Dresden | Foto: © Wikimedia
»Auf die Barrikaden!«

Stürmische Ereignisse im Mai 1849 in Dresden

Im 19. Jahrhundert strebte das wirtschaftlich erstarkende Bürgertum nach mehr persönlichen Rechten, Freiheiten und politischer Mitsprache – auch in Dresden. Bilder, Dokumente und Berichte von Akteuren und Beobachtern schildern anschaulich und hautnah die Ereignisse des Jahres 1849 in Dresden.

  • Mit Lutz Reike (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 11. Nov
18:00
Mit Anmeldung
Cesare MeccareCesare Meccare: Cicero klagt gegen Catilina, Fresko, 1889 | © Wikimedia
Catilina-Dramen im Umkreis der europäischen Revolution von 1848/49

Alexandre Dumas, Henrik Ibsen und Ferdinand Kürnberger schrieben im Kontext der europäischen Revolution sogenannte Catilina-Dramen. Lucius Sergius Catilina war ein römischer Verschwörer, der versucht hatte, mit Gewalt Macht zu erlangen und letztendlich scheiterte. Die traditionelle Perspektive auf den „Bösewicht“ erfährt in den literarischen Werken geradezu stufenweise eine Umwertung – allerdings nicht traditionslos: Im 18. Jahrhundert standen Prosper Jolyot Crébillon und Voltaire gegen Giambattista Casti und Antonio Salieri.

  • Mit Dr. Jürgen Klose (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit der Dresdner Goethe-Gesellschaft e.V.
Mi / 18. Nov
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Porträt eines Mannes mit dunklem Haar, der einen eleganten Mantel mit Pelzkragen trägt. Er blickt zur Seite, wobei der Hintergrund dunkel gehalten ist, um die Person hervorzuheben.Ferdinand Schimon; Carl Maria von Weber, Öl auf Leinwand, 1825 | Foto: © Städtische Galerie – Gemäldesammlung, Museen der Stadt Dresden
Carl Maria von Webers Verhältnis zum Judentum im Spannungsfeld von Vorurteil und Aufklärung

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Im 19. Jahrhundert war der Antisemitismus stark verbreitet. Auch einige Musiker und Künstler äußerten sich öffentlich antisemitisch – allen voran Richard Wagner. Dass auch Carl Maria von Weber und seine Familie antisemitisch eingestellt waren, wird vor allem in Webers angespanntem Verhältnis zu seinem Verleger Schlesinger deutlich. Prof. Dr. Schmuhl untersucht erstmalig die Quellenlage zu diesem Thema.

  • Mit Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.