Vielfalt zeigen,
Bildung erleben
KH Carl Kaskel Mit Familie SGD 1981.k 1161

Die Kaskels

Kunst, Kultur und Kommerz

26. Sep 25. Apr 27

Öffnungszeiten
Mi – Fr: 10:00 – 17:00
Sa / So / Feiertage: 12:00 – 17:00

Abweichende Öffnungszeiten:
25. bis 27. März 2026 geschlossen
24., 25., 31. DEZ sowie 01. JAN: geschlossen
Eintritt
6 € pro Person | 4 € ermäßigt
Freitag ab 12:00 freier Eintritt

Freier Eintritt mit Dresden-Pass und für Kinder unter 7 Jahren sowie weitere Ermäßigungen

Anlässlich des Jahres der jüdischen Kultur werden die kulturellen Leistungen der Familie von Kaskel auf dem Gebiet der Musik, Literatur und Architektur für Dresden erstmalig gewürdigt und ihre Netzwerke zu den Dresdner Künstlerkreisen (u. a. Clara Schumann, den Kügelgens, Ludwig Tieck etc.) aufgezeigt. Das Kügelgenhaus hat einen konkreten biografischen Bezug zur Familie Kaskel, denn die Kinder von Michael Kaskel (1775—1845) und die des Malers Gerhard von Kügelgen (1772—1820) lernten sich 1813 kennen und unterhielten eine lebenslange Freundschaft.

Im Rahmen von »TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026«

In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V. und Hatikva e. V. 

Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Termine zur Ausstellung

Sa / 26. Sep
17:00
KI generiert: Das Bild zeigt eine viktorianische Familienporträtzeichnung mit einem Mann, zwei Kindern und einer Frau, die zusammen posieren. Die Szene wirkt harmonisch und die Personen sind elegant gekleidet.
Die Kaskels. Kunst, Kultur und Kommerz

Eröffnung der Sonderausstellung

Anlässlich des Jahres der jüdischen Kultur zeigt das Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik eine Ausstellung über die Familie von Kaskel, die vor allem im 19. Jahrhundert das Kunst- und Kulturleben Dresdens stark prägte.

  • Mit Brita Wiederanders (Hammerflügel)
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Mi / 30. Sep
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine viktorianische Familienporträtzeichnung mit einem Mann, zwei Kindern und einer Frau, die zusammen posieren. Die Szene wirkt harmonisch und die Personen sind elegant gekleidet.
Die Familie von Kaskel

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Die spannenden Biografien der Familienmitglieder der Kaskels werden vom 18. bis ins 20. Jahrhundert hinein vorgestellt.

  • Mit Dr. Matthias Donath (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Sa / 3. Okt
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine handgeschriebene Musikpartitur mit Noten und Text, die einer Contesse Mary Hatfield gewidmet ist. Es enthält musikalische Anweisungen und eine erkennbare Melodie.
Kompositionen der Familie von Kaskel

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Mehrere Mitglieder der Familie von Kaskel wirkten als Komponisten, darunter Sophie Gräfin von Baudissin, geborene Kaskel (1817–1894), Carl Freiherr von Kaskel (1797–1874) sowie dessen Enkelsohn gleichen Namens Carl von Kaskel (1866–1943). Von letztgenanntem wurden vier Opern am Sächsischen Staatstheater aufgeführt. Ihre Kompositionen sind vollkommen in Vergessenheit geraten und erklingen erstmalig seit mehr als hundert Jahren wieder.

  • Frank Blümel (Tenor) und Marc Kirsten (Hammerflügel)
  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Sa / 10. Okt
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Kammermusikensemble, das auf einer Bühne spielt. Die Musiker sind mit verschiedenen Instrumenten wie Cello, Kontrabass, Horn, Flöte und Oboe ausgestattet.
Jüdische Komponisten in Dresden

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Über Jahrhunderte wirkten jüdische Musiker und Komponisten in Dresden. Das Ensemble Mediterrain stellt einige ihrer Werke gemeinsam mit Dr. Agatha Schindler als Moderatorin vor.

  • Mit dem Ensemble Mediterrain und Dr. Agatha Schindler (Moderation)
  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Mi / 4. Nov
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine schwarz-weiße Porträtaufnahme eines Mannes in einem Anzug. Der Mann schaut direkt in die Kamera.
Paul Aronein jüdischer Musiker und Dresdner Konzertveranstalter

Zum Jahr der jüdischen Kultur

1886 wurde der vielseitige Komponist und Dirigent Paul Aron in Dresden geboren. Er studierte bei Max Reger und initiierte in Dresden die Musikreihe „Neue Musik Paul Aron“. 1933 floh er zunächst in die Tschechoslowakei, später nach Kuba und in die USA, wo er verstarb. Prof. Dr. Matthias Herrmann stellt Leben und Wirken des Komponisten vor.

  • Mit Prof. Dr. Matthias Herrmann (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Mi / 18. Nov
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Porträt eines Mannes mit dunklem Haar, der einen eleganten Mantel mit Pelzkragen trägt. Er blickt zur Seite, wobei der Hintergrund dunkel gehalten ist, um die Person hervorzuheben.
Carl Maria von Webers Verhältnis zum Judentum im Spannungsfeld von Vorurteil und Aufklärung

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Im 19. Jahrhundert war der Antisemitismus stark verbreitet. Auch einige Musiker und Künstler äußerten sich öffentlich antisemitisch – allen voran Richard Wagner. Dass auch Carl Maria von Weber und seine Familie antisemitisch eingestellt waren, wird vor allem in Webers angespanntem Verhältnis zu seinem Verleger Schlesinger deutlich. Prof. Dr. Schmuhl untersucht erstmalig die Quellenlage zu diesem Thema.

  • Mit Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
KI generiert: Das Bild ist ein Logo mit der Aufschrift "Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026" und zeigt ein stilisiertes Motiv, das an eine Menora erinnert. Der Hauptinhalt ist die Ankündigung eines kulturellen Ereignisses im Jahr 2026 in Sachsen.
KI generiert: Das Bild zeigt das Logo der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, bestehend aus wellenförmigen Linien in Grün- und Blautönen und schwarzem Text. Der Hauptinhalt des Bildes ist die Darstellung des Stiftungsnamens.